THW-Mitarbeiter im Einsatz mit Sprachkursen von Babbel

Das Technische Hilfswerk

Babbel im Einsatz

Mit Babbel können sich THW-Freiwillige für internationale Einsätze sprachlich rüsten.

Mit einer freiwilligen Basis von rund 80.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ist das THW als Behörde im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums die Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes. Das THW wurde am 22. August 1950 gegründet und hilft im Zivil- und Katastrophenschutz sowie bei Einsätzen im Ausland. Nicht nur intern, sondern vor allem bei internationalen Einsätzen sind daher sprachliche Kenntnisse von Bedeutung. Mit Babbel können sich alle freiwilligen Helfenden fortlaufend oder auf dem Weg zum Einsatz sprachlich rüsten.

THW – Babbel im Einsatz


Herausforderung

Die Verständigung mit lokalen Rettungskräften wie auch mit Zivilisten ist bei Auslandseinsätzen essenziell. „Eine reibungslose Kommunikation ist für die Arbeit unserer Einsatzkräfte oft lebenswichtig“, sagt Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland.

„Grundkenntnisse in der Landessprache verKlaus Buchmüllereinfachen die Koordination vor Ort und fördern eine schnelle Verständigung in Ausnahme- und Gefahrensituationen.“

Klaus Buchmüller, Referatsleitung Auslandsprojekte, THW

Katastrophen können die Selbsthilfekraft von Regionen oder ganzen Ländern übersteigen. Deshalb ist es wichtig, vorsorglich für Strukturen zu sorgen, die internationale Hilfe zuverlässig und schnell überall auf der Welt ankommen lassen. Die Sprache ist eine dieser Voraussetzungen für eine besser vernetzte internationale Zusammenarbeit. Jedoch ist gerade in diesem Bereich eine flexible Lösung gefragt, die nicht auf feste Rahmenbedingungen beschränkt ist. Laut Buchmüller ist genau dies der entscheidende Vorteil von Babbel: „Wir wollen unseren Einsatzkräften für Auslandseinsätze mit Babbel ein innovatives Werkzeug an die Hand geben, um ihre Sprachkompetenz zu erweitern. Da Babbel auch gut offline zu verwenden ist, kann man zum Beispiel die Zeit in Verkehrsmitteln oder in ‚WLAN-freien Zonen‘ wunderbar nutzen. Gerade bei der Anreise und im Katastrophengebiet selbst ist das ja oft der Fall.”

Warum Babbel?          

„Generell wird Babbel von unseren Mitarbeitenden sehr gerne genutzt – auch außerhalb von Einsatz und Beruf”, berichtet Buchmüller begeistert. Alle Mitarbeitenden können dank der Kursstruktur flexibel ihren Vorkenntnissen und Anwendungsgebieten entsprechend lernen und sind zudem nicht an feste Kurszeiten gebunden. Anfängerkurse helfen Einsteigenden dabei, ein grundsätzliches Verständnis der Landessprache zu erlangen, während spezielle Business-Kurse zu Teamarbeit oder Verhandlungsführung Fortgeschrittene gezielt auf den Arbeitsalltag vorbereiten. So berichtet eine Einsatzkraft: „Ich kann bei Arbeitstreffen mit französischsprachigen Partnern sicher noch nicht auf einen professionellen Übersetzer verzichten, aber ich kann schon Smalltalk führen und verstehe in Gesprächen meist schon den Kontext. Das schafft auf einer anderen Ebene Zugang zu den Partnern. Partner, die mich schon länger kennen, begegnen meinen (hoffentlich erfolgreichen) Bemühungen mit Anerkennung.“ 

Fazit

Das Team des THW ist in verschiedenen Ländern aktiv und lernt mit Babbel somit verschiedene Sprachen, die Ihnen bei interner und internationaler Zusammenarbeit im Einsatz helfen. Die flexible Kursstruktur passt dabei gut in den flexiblen Alltag der Helfenden.

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